CHRISTOPHORUS

 

 

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Gemeinschaft

katholischer Studierender und Akademiker

 

 

 

 

 

Willkommen auf unserer CHRISTOPHORUS-Homepage,
mit der wir Mitglieder und Interessenten einladen, sich über unsere Gemeinschaft und ihre Aktivitäten aktuell zu informieren. Anregungen und Beiträge werden jederzeit gerne entgegen genommen.

Die obige Graphik zeigt den heiligen Christophorus, auf dessen Kopf das Christus-Kind steht. Prof. Paul Lankes hat sie im Jahr 1999 zum 50-jährigen Bestehen der Gemeinschaft geschaffen. – CHRISTOPHORUS wagt den Schritt in eine helle Zukunft, auch heute noch!

Das Copyright für den Inhalt dieser Homepage liegt beim Vorstand des CHRISTOPHORUS, siehe unter Impressum und Kontakte. Dort sind auch die Bankverbindungen der CHRISTOPHORUS-Gemeinschaft und der STIFTUNG Christophorus-Hilfswerk zu finden sowie Hinweise zur Gemeinnützigkeit.

Inhalt:

AktuellesAufbau und ZieleEntwicklungAktivitätenSTIFTUNG Christophorus-HilfswerkGemeinschaftslebenVerbreitungZeitschrift "CHRISTOPHORUS"TermineImpressum und Kontakte

 

 


Aktuelles



Für das neue Jahr 2018 wünschen wir allen
gute Gesundheit, Zufriedenheit und eine gesegnete, friedvolle Zeit!

Zum Thema „Das Vaterunser“ begeht die CHRISTOPHORUS-Gemeinschaft von Montag 16. April bis Mittwoch 18. April 2018 mit Prof. Dr. Felix Thome ihren nächsten und zugleich letzten Kleinen Akademikertag und Einkehrtag im Erbacher Hof in Mainz.

Im Rahmen dieser Tagung findet der Akademikertag am 17.04.2018 statt. Das Formular für die Kurzberichte der Akademikerschaften, die bitte an die zweite Vorsitzende Frau Helga Koeppe geschickt werden sollen, steht hier als Word-Dokument sowie als PDF zur Verfügung. Nach dem Herunterladen (mit Rechtsklick, Ziel speichern unter…)  kann es am PC ausgefüllt bzw. zum Beschriften ausgedruckt werden.

Nachdem beim letzten Akademikertag am 05.05.2017 die Auflösung der Gemeinschaft CHRISTOPHORUS, Gemeinschaft katholischer Studierender und Akademiker, zum 31.12.2018 beschlossen wurde, wird dieses Treffen in Mainz die letzte bundesweite Veranstaltung sein, die von der Gesamtgemeinschaft ausgerichtet wird. Die örtlichen bzw. regionalen Akademikerschaften bleiben weiter bestehen, ihre Veranstaltungen wie die monatlichen Zusammenkünfte, die Einkehrtage, die Besichtigungen und Ausflüge oder die Regionaltreffen sind in Zukunft offen für alle Mitglieder und Gäste aller Akademikerschaften. Die Organisatoren solcher Veranstaltungen werden gebeten, die nötigen Informationen Herrn Franz Buckenmaier zur Veröffentlichung auf der Homepage zukommen lassen.

Die Zeitschrift CHRISTOPHORUS erscheint im Jahr 2018 mit voraussichtlich nochmals drei Ausgaben. Ab 2019 gibt es keine Zeitschrift mehr und werden keine Mitgliedsbeiträge mehr eingezogen. Als verbindendes Organ für die Akademikerschaften wird die Homepage weitergeführt.

Die STIFTUNG Christophorus-Hilfswerk ist von diesen Änderungen nicht betroffen.

Am Anfang dieses Jahres soll noch ein neues, aktualisiertes Mitgliederverzeichnis erscheinen. Bitte die Einträge im aktuellen Mitgliederverzeichnis von 2013 prüfen und alle Änderungen und Ergänzungen der Anschrift, Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse umgehend Herrn Karl-Robert Ostertag, Lindenweg 8, 69168 Wiesloch, Tel. 06222-71189, Fax 06222-71187 mitteilen.

Aktuelle Veranstaltungshinweise des CHRISTOPHORUS und Informationen zum Einkehrtag und Kleinen Akademikertag (Anmeldeschluss 15.01.2018) siehe unter Termine.

 

 

 


Aufbau und Ziele



Der CHRISTOPHORUS ist eine Gemeinschaft katholischer Studenten und Studentinnen, Akademiker und Akademikerinnen.

„Sein Ziel ist es, als Gemeinschaft und durch jedes einzelne Mitglied der Vertiefung und Ausbreitung des Reiches Gottes in allen Lebensbereichen zu dienen. Der Name ist Ausdruck dieses Ziels.“ (Statuten 1956)

Zu den Zielen der Gemeinschaft gehören:
die persönliche Verbundenheit ihrer Mitglieder mit Jesus Christus, das Streben nach christlicher Gestaltung ihres Lebensraumes in Familie, Beruf und Gesellschaft, insbesondere in der Sorge um Recht und Not des Nächsten, ihr engagiert kirchliches Leben, sowie die Solidarität untereinander.

Frauen und Männer, Laien und Priester sind im CHRISTOPHORUS seit Gründung der Gemeinschaft gleichberechtigte Mitglieder. Diese Regelung entwickelte und befolgte der CHRISTOPHORUS als erste katholische Gemeinschaft in Deutschland.

 

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Entwicklung der Gemeinschaft



Bei seiner Gründung im Jahr 1949 bestand der CHRISTOPHORUS überwiegend aus Studierenden. Die damals noch kleine Zahl von Akademikern bildeten Priester (zumeist Hochschulseelsorger), Kriegsteilnehmer und Akademikerinnen, die im und nach dem 2. Weltkrieg studiert und sich in katholischen Hochschulgemeinden zusammengefunden hatten.

Im ersten Jahrzehnt seines Bestehens breitete sich der CHRISTOPHORUS an vielen Hochschulorten im ganzen Bundesgebiet aus. Nun entstanden auch die ersten örtlichen Akademikerschaften, deren Mitglieder vorwiegend Jungakademiker in der beruflichen Startphase waren und die sich vielfach in der Familiengründung befanden.

Dieses Anwachsen der Gemeinschaft führte 1956 zu einer Neuordnung. Seither gliedert sich der CHRISTOPHORUS den damals beschlossenen Statuten entsprechend in eine akademische und eine studentische Teilgemeinschaft.

Innerhalb der Gesamtgemeinschaft haben Akademiker und Studierende dem Wesen nach gleiche, der Funktion und Ordnung nach gestufte Aufgaben zu erfüllen. Nach den Statuten entfaltet der CHRISTOPHORUS seine volle Wirksamkeit in der Akademikerschaft.

Höhepunkte in der weiteren Entwicklung des CHRISTOPHORUS waren seine Jubiläumstreffen in Würzburg (1959), in München (1969 und 1989), in Heusenstamm (1979), in Erfurt (1999) und zuletzt (2009) in Ludwigshafen am Rhein.

 

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Aktivitäten



Gemäß den Zielsetzungen des CHRISTOPHORUS bemühen sich seine Mitglieder um die Gestaltung ihres persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Lebensbereichs nach christlichen Grundsätzen und Überzeugungen; sie wirken mit in Pfarrgemeinderäten und diözesanen Gremien, bei der Bahnhofsmission und Telefonseelsorge, in kirchlichen Akademien und katholischen Vereinigungen, in der Entwicklungshilfe und bei der Kontaktpflege zu Christen in Osteuropa. Die Gesamtgemeinschaft unterstützt die Mitglieder in diesen Bemühungen.

Gemeinsam mit anderen Christen und katholischen Institutionen hat der CHRISTOPHORUS Einrichtungen im kirchlichen Bereich geschaffen. Er hat sich u. a. in München an der Errichtung des Studentenwohnheims „Willi Graf“ durch den Bund Neudeutschland beteiligt und einen Arbeitskreis für Führungskräfte in Wirtschaft und Verwaltung initiiert sowie in Regensburg eine ökumenische Einrichtung der Telefonseelsorge aufgebaut.

Im Jubiläumsjahr 1999 haben Mitglieder der Gemeinschaft das "CHRISTOPHORUS-HILFSWERK" gegründet, das zu einer Stiftung weiter entwickelt wurde. Zusätzlich zu den vielfältigen individuellen Aktivitäten der Mitglieder gibt diese Stiftung die Möglichkeit, gemeinsam und in größerem Rahmen an sozialen Aufgaben mit zu wirken, insbesondere zur medizinischen Hilfe in der dritten Welt.

 

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STIFTUNG Christophorus-Hilfswerk



Das Christophorus-Hilfswerk wurde von Ärzten und Lehrern der Christophorus-Gemeinschaft zunächst als eingetragener Verein gegründet. Einige dieser Gründer verfügten bereits über Erfahrungen in der Entwicklungshilfe. Im Jahr 2001 konnte der Verein mit einem Teil der eingegangenen Spenden die STIFTUNG Christophorus-Hilfswerk ins Leben rufen, welche die bereits begonnen Projekte weiterführte und neue förderte.

Ziele des Hilfswerkes sind:

  die Hilfe für Menschen in Not, besonders in der so genannten Dritten Welt

  die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege in diesen Ländern

  die Unterstützung und Weiterführung von Kliniken und Ambulanzen

  die Zusammenarbeit mit deutschen Hilfsorganisationen, die in ähnlicher Weise tätig sind

Schwerpunkte sind:

  die Förderung der schulischen und beruflichen Ausbildung bedürftiger junger Menschen

  die Gewährung von Hilfen bei der Erhaltung und Wiedererlangung der Gesundheit

  die Unterstützung bei Schutzimpfungen

  präventive Maßnahmen sowie die ärztliche Behandlung von Krankheiten

  die Versorgung mit Medikamenten und die Hilfe beim Kauf medizinischer Geräte

  die Schulung einheimischer Pflegekräfte

Die Struktur der Projekte ist so gestaltet, dass es jeweils zwei Projektverantwortliche gibt – einen hier in Deutschland und einen weiteren vor Ort. Sie stehen in ständigem Kontakt zueinander und kennen sich meist persönlich. So ist das Hilfswerk über den Projektverlauf gut informiert und kann die Hilfe ganz gezielt einsetzen. Die Laufzeit der Projekte ist in der Regel 2 bis 3 Jahre und kann bei Bedarf und erfolgreicher Durchführung verlängert werden. Zweimal im Jahr verschickt die STIFTUNG einen Rundbrief, der mit Bildern über die Projekte informiert.

Einige Projekte konnten wir erfolgreich abschließen, weil sie entweder nach Fertigstellung von einheimischen Kräften weiter betreut werden, wie z. B. ein Wasserhochbehälter in Kenia oder Lehrerwohnungen für eine Blindenschule in Tansania, oder die begonnenen Aufgaben von der Behörde vor Ort übernommen wurden, wie z. B. das Malaria-Projekt in Ghana, bei dem Menschen im Kampf gegen diese Krankheit unterstützt wurden durch Informationen, Medikamente und Moskitonetze.

Derzeit (Dezember 2017) werden 15 Projekte auf drei Kontinenten unterstützt:

Afrika (Ghana und Kenia)

In Esiama/Ghana unterstützte das Christophorus-Hilfswerk drei Projekte:
den Bau einer Schule mit drei Klassenzimmern und einem Außenspielbereich für Waisenkinder, deren Situation wegen der dortigen Traditionen sehr schwierig ist,
hilft nun weiter beim Erwerb von Lernmitteln und Gartengeräten
sowie bei der Erstellung eines überdeckten Essplatzes für die Schule.

In Gilgil/Kenia liegt der Schwerpunkt auf der Förderung der schulischen und beruflichen Ausbildung für Kinder und Jugendliche aus armen Familien.

In Rongai/Kenia wird die von uns mit aufgebaute Kranken- und Entbindungsstation durch den Kauf von Medikamenten unterstützt;

beim nun geplanten Ausbau zu einem Krankenzentrum helfen wir bei der Finanzierung eines Operationssaales mit zugehörigen Räumen.

Im äußersten Norden Kenias am Turkana-See wird die Arbeit von Missionaren unterstützt, die den dort lebenden Nomaden mit einer mobilen Krankenstation ein Mindestmaß an Gesundheitsversorgung bietet.

Asien und Naher Osten (Indien, Pakistan, Syrien)

In Karnataka/Indien gibt es viele Migrantenfamilien aus Kerala, deren Kinder Schwierigkeiten in der Schule haben, weil sie die dortige Sprache nicht kennen. Um ihnen den Besuch einer englischsprachigen Schule zu ermöglichen, werden sie mit einem Beitrag unterstützt.

Ein großes Projekt ist die Afghan-Schule in einem Camp in der Nähe von Karachi/Pakistan. Mit der Bezahlung von Lehrergehältern und Schulmaterial sollen die Kinder bei einer eventuellen Rückkehr nach Afghanistan einen anerkannten Schulabschluss vorweisen können.

Das Bildungsprojekt „I want to learn“ unterstützt Kinder in Aleppo/Syrien. Mitglieder der Maristen-Kongregation organisieren für diese Kinder, dass sie in die Schule gehen und etwas lernen können.

Süd- und Mittelamerika (Bolivien, Peru und Guatemala)

In El Alto/Bolivien werden verwahrloste und misshandelte Kinder im „Casa del Niño“ betreut und mit Einrichtungsgegenständen und durch die Bezahlung von Betreuerinnen unterstützt.

In den Elendsvierteln von Arequipa/Peru wurden die Volksküchen „EL Rosario“ und „Virgen del Rosario“ eingerichtet, in der alte Menschen und arme Familien verköstigt werden.

Im Anschluss an die (nicht ausreichenden) Öffnungszeiten der inzwischen staatlichen Krabbelstuben in den Elendsvierteln von Arequipa/Peru werden Kleinkinder zusätzlich betreut, so dass die Eltern, oft alleinerziehende Mütter, arbeiten können.

Mit der neuen integrativen Kindertagesstätte in Arequipa/Peru werden Familien unterstützt, die für ihre behinderten Kinder Verantwortung übernehmen. Die ersten Kinder erfahren inzwischen in der Einrichtung eine angemessene Förderung in der Zeit, in der ihre Eltern für den dringend notwendigen Unterhalt der Familie sorgen müssen.

Ein neues Projekt unterstützt das Colegio Maya in Cantel/Guatemala, das einen integrativen und inklusiven Weg eingeschlagen hat und die Indigenas so fördert, dass eine Kultur des respektvollen, friedlichen Umgangs miteinander selbstverständlich wird.

Die STIFTUNG Christophorus-Hilfswerk freut sich über jede Unterstützung. Zwei Arten von Zuwendungen sind möglich:

Zustiftungen

Diese kommen in den Vermögensstock. Die Zinsen werden für die Projekte verwendet.

Spenden

Diese werden direkt für die Projekte verwendet. Hier haben die Spender die Möglichkeit, ihre Spenden einem bestimmten Projekt zugutekommen zu lassen.

 

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Gemeinschaftsleben



Die studentische Teilgemeinschaft hat inzwischen keine Mitglieder mehr. Die örtlich oder regional entstandenen einzelnen Akademikerschaften des CHRISTOPHORUS halten zumeist monatliche Zusammenkünfte ab. Dabei behandeln sie vorrangig biblische und andere religiöse sowie gesellschaftliche und allgemeinbildende Themen. Sie betätigen sich auch kulturell und pflegen Geselligkeit.

Regelmäßig finden in loser Folge Regionaltreffen mit ähnlichen Zielen statt. Im Vordergrund stehen meist spirituelle Anregung und religiöse Weiterbildung.

In zweijährigem Turnus führt der CHRISTOPHORUS an wechselnden Orten Bundestreffen durch, die regelmäßig von weit über hundert Mitgliedern und Gästen besucht werden.

Bei den jährlich stattfindenden Musiktreffen pflegen musikalisch engagierte Mitglieder und Gäste vielfältige Vokal- und Instrumentalmusik. Die Teilnehmer dieser Treffen bereichern die zentralen Veranstaltungen der Gemeinschaft.

Alle Veranstaltungen des CHRISTOPHORUS stehen auch interessierten Nichtmitgliedern offen.

 

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Verbreitung in Deutschland



Die Gemeinschaft hat derzeit (2018) rund 500 Mitglieder. Örtliche bzw. regionale Akademikerschaften bestehen in folgenden Städten und Gebieten:

Augsburg – Bamberg – Bonn – Dortmund – Erlangen – Frankfurt/Main – Freiburg – Gelsenkirchen – Hamburg – Hannover – Hochrhein (Konstanz/Waldshut) – Karlsruhe – Mainz – Mannheim – München (vier Stadtkreise) – Münster – Nürnberg – Oberschwaben (Weingarten) – Regensburg – Stuttgart – Würzburg.

Die Adressen sind in der Zeitschrift angegeben oder können beim Vorstand erfragt werden, siehe Impressum und Kontakte.

 

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Zeitschrift "CHRISTOPHORUS"


 

 

CHRISTOPHORUS   ISSN 0009-5818

 

Seit 1955 erscheint die Zeitschrift
mit jährlich vier Ausgaben, in den Jahren 2017 und 2018 mit drei Ausgaben.
Sie vermittelt den Lesern
Impulse für das religiöse Leben,
stellt sich theologisch und gesellschaftlich relevanten Fragen
und beschäftigt sich mit Kunst und Literatur.
Die Zeitschrift dient dem Kontakt unter den Mitgliedern
und repräsentiert die Gemeinschaft nach außen.

 

Der Verkaufspreis wird durch den Mitgliedsbeitrag von derzeit jährlich 65,00 Euro abgegolten.

 

 

Das aktuelle Heft 3/2017 erschien Mitte Dezember 2017,
das Inhaltsverzeichnis mit dem Impressum gibt einen Überblick.

 

 

Inhaltsverzeichnisse früherer Hefte:

 

Inhalt 1/2005 bis 4/2005             Inhalt 1/2010 bis 4/2010             Inhalt 1/2015 bis 4/2015

Inhalt 1/2006 bis 4/2006             Inhalt 1/2011 bis 4/2011             Inhalt 1/2016 bis 4/2016

Inhalt 1/2007 bis 4/2007             Inhalt 1/2012 bis 4/2012             Inhalt 1/2017 bis 3/2017

Inhalt 1/2008 bis 4/2008             Inhalt 1/2013 bis 4/2013

Inhalt 1/2009 bis 4/2009             Inhalt 1/2014 bis 4/2014

 

 

Redaktionsschluss

für die Zeitschrift "CHRISTOPHORUS":

 

Heft 1/2018:  1. März 2018

 

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Termine


 

Chronik früherer Termine2005   2006   2007   2008   2009   2010   2011   2012   2013   2014   2015   2016   2017

 

Termine 2018

 

 

April

16.04.2018 – 18.04.2018

Kleiner Akademikertag 2018 und Einkehrtag
im Erbacher Hof, Akademie & Tagungszentrum des Bistums Mainz, Grebenstraße 24-26, 55116 Mainz – www.ebh-mainz.de
mit Prof. Dr. Felix Thome, Stuttgart, Seelsorger im Bundesvorstand
Thema: „Das Vaterunser

Programm und Unterlagen zur Anmeldung siehe Heft 3/2017 der Zeitschrift „CHRISTOPHORUS“, S. 75f und S. 112f
Nähere Informationen und schriftliche Anmeldung
bei Helene Mang, Im Lauchhau 11, 70569 Stuttgart, Fax 07 11 - 6 87 62 86 oder E-Mail (siehe Impressum)

Bitte beachten: Anmeldeschluss 15. Januar 2018

 

Mai

09.05.2018 – 13.05.2018

101. Deutscher Katholikentag Münster 2018 www.katholikentag.de

„SUCHE FRIEDEN

 

September

18.09.2018 – 20.09.2018

Herbst-Treffen der Akademikerschaften Karlsruhe, Oberschwaben und Stuttgart
im Bildungshaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, 89617 Untermarchtal an der Donau www.untermarchtal.de
voraussichtlich mit Frau Dr. Gabriele Theuer, Schwäbisch Gmünd
Thema: wird noch mitgeteilt
Programm und Unterlagen zur Anmeldung folgen.

 

 

 

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Impressum und Kontakte


 

 

Bundesvorstand des Christophorus
Gemeinschaft katholischer Studierender und Akademiker (2016/2018)

 

Erste Vorsitzende:

OStR a. D. Helene Mang, Im Lauchhau 11, 70569 Stuttgart
Tel. 07 11 - 6 87 62 75  Fax 07 11 - 6 87 62 86

 

Zweiter Vorsitzende:

Dipl.-Math. Helga Koeppe, Klingenstraße 17, 70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel. 07 11 - 7 54 10 60

 

Seelsorger im Vorstand:

Pfarrer Prof. Dr. Felix Thome, Kirchheimer Straße 114, 73249 Wernau
Tel. 0 71 53 - 30 51 14

 

Redaktion der Zeitschrift:

Maike Weiss, Betreuerin der Geschäftsstelle und Redaktionsassistentin
(siehe CHRISTOPHORUS Geschäftsstelle)

 

CHRISTOPHORUS Geschäftsstelle:

Tonbachstraße 82/69, 72270 Baiersbronn
Tel. 0 74 49 - 91 30 85

 

Bankverbindung:  Postbank Dortmund,  IBAN  DE02 4401 0046 0076 5354 64,  BIC  PBNKDEFF

Die Christophorus-Gemeinschaft ist als gemeinnützig anerkannt.
(Finanzamt Freudenstadt, Steuer-Nr. 42099 / 50789, Freistellungsbescheid vom 20.10.2015)

 

 

Stiftung
Christophorus-Hilfswerk

 

Erste Vorsitzende des Vorstands:

OStR a. D. Helene Mang, Im Lauchhau 11, 70569 Stuttgart
Tel. 07 11 - 6 87 62 75  Fax 07 11 - 6 87 62 86

 

Vorsitzender des Kuratoriums:

Min.Rat a. D. Dipl.-Ing. Alfred Koeppe, Klingenstraße 17, 70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel. 07 11 - 7 54 10 60

 

Bankverbindung:  Schwäbische Bank Stuttgart,  IBAN  DE68 6002 0100 0000 0041 81,  BIC  SCHWDESS

Die Stiftung Christophorus-Hilfswerk ist als gemeinnützig anerkannt.
(Finanzamt Stuttgart, Steuer-Nr. 99033 / 32517, Freistellungsbescheid vom 11.07.2016)

 


Die Gemeinschaft ist im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) www.zdk.de vertreten.

Von der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands (AGKOD)
zum Mitglied der Vollversammlung des ZdK gewählte Vertreterin:

Frau Stud.Dir a. D. Grete Fehrenbach, Anselm-Feuerbach-Straße 24, 67227 Frankenthal
Tel. 0 62 33 - 3 40 13  Fax 0 62 33 - 3 40 15


Bearbeitung dieser Homepage – letzte Aktualisierung am  08.01.2018:

Franz Buckenmaier, Wilhelm-Kittelberger-Straße 71, 67659 Kaiserslautern
Tel. 06 31 - 31 05 15 31  Fax 06 31 - 31 05 15 33

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